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OpenAI gründet unabhängiges Beratungsgremium für Mathematik und KI

Neun renommierte Mathematikerinnen und Mathematiker, darunter Timothy Gowers, Martin Hairer und Edward Witten, beraten OpenAI künftig bei mathematischen Forschungsergebnissen. Das Gremium ist am Institute for Advanced Study in Princeton angesiedelt.

Redaktion FrontierRadar
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Aktualisiert: 3 Min.

OpenAI hat ein Beratungsgremium für Mathematik und künstliche Intelligenz gegründet. Die „Advisory Group on Mathematics and Artificial Intelligence“ ist am Institute for Advanced Study (IAS) in Princeton angesiedelt und soll Mathematikern mehr Mitsprache bei OpenAIs mathematikbezogener Forschung geben.

Die neun Gründungsmitglieder sind François Charles, Camillo De Lellis, Timothy Gowers, Martin Hairer, Nikhil Srivastava, Ulrike Tillmann, Ravi Vakil, Edward Witten und Melanie Matchett Wood. Sie kommen von Einrichtungen wie ENS-PSL, IAS, Collège de France, Cambridge, EPFL, Imperial College London, UC Berkeley, Oxford, Stanford und Harvard.

Das Gremium soll OpenAI bei Prüfung und Kommunikation neuer Ergebnisse beraten, bei der Einschätzung ihrer Bedeutung helfen, Empfehlungen zur Verbreitung geben und zu akademischen und professionellen Standards mathematischer Forschung Stellung nehmen. Außerdem soll es beraten, wie OpenAIs Werkzeuge mathematische Forschung und Lehre unterstützen können.

Nach OpenAIs Darstellung arbeitet die Gruppe unabhängig: Sie kann auch ungefragt Ratschläge geben, OpenAIs Einfluss auf die Mathematik kommentieren und ihre Empfehlungen öffentlich machen. Medien wie TechCrunch berichten, dass die Gründung in eine Phase fällt, in der OpenAI angibt, ein internes Modell habe mehr als 100 offene mathematische Probleme gelöst.

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